Noble Residenz in bester Lage

Der Eingang des großen Hauses ist klein und zurückgesetzt, dabei nobel. Der Eingang ist wie das Münchner Tertianum. Es nimmt sich zurück, stellt seine Vorzüge nicht heraus, protzt nicht. Aber der Besucher fühlt, betritt er das Foyer: hier ist gut sein. Der junge Mann vom Empfang tritt hinter seinem Tresen hervor und hilft der älteren Dame in den Mantel. An den Wänden leuchtet Kirschholz.

Zu spüren ist im Tertianum die gelungene Verbindung von Nähe und Ferne, das Bemühen, das wirklich Beste zu suchen und davon ein wenig, nicht zu viel, anzubieten...

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